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Endlich aufhören mit dem blauen Dunst

Viele Raucher würden sicherlich ihre Sucht beenden um wieder ein vitaleres Leben führen zu können, jedoch kommen die Leute meistens erneut da an wo sie gestartet haben. Sie bekommen hier die erfolgsversprechendsten Hilfsmittel damit sie es auf die Reihe kriegen das Qualmen permanent aufzuhören. Erstmal sollten sie sich im klaren sein dass die Sucht nach Kippen größtenteils psychisch ist. Falls sie es erreichen wollen, müssen sie einen starken Willen haben sowie von ihrem Plan überzeugt sein. Durch die hier aufgeführten Hilfen wird es ihnen leichter fallen mit dem Rauchen aufzuhören, meint aber nicht, dass diese Mittel reichen um die Abhängigkeit hinter sich zu lassen.

Hilfsmittel auf dem Weg zum Erfolg

Das Angebot ist riesig an Methoden und Behandlungen um mit dem Rauchen aufzuhören, das fängt mit Medikamenten an und hört bei einer Hypnose-Behandlung auf. Im folgenden werde ich ihnen manche dieser Beihilfen vorstellen die auch versprechen was sie halten:

  • Ein gutes Produkt was ich hier näher darlegen werde, ist ein Nikotinkaugummi. Diese minimieren dank der Abgabe von Nikotin die Entzugserscheinungen. Erwerblich sind die Kaugummis in jeder Apotheke, die Nutzung sollte jedoch vorher mit einem Mediziner geklärt werden um potenzielle Risiken zu vermeiden. Das Kaugummi sollte etwa 25 Minuten langsam gekaut werden, so dass die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können.Wenn das Kaugummi zu hastig gekaut wird und man zu oft schluckt,nimmt der Körper viel Nikotin auf, was ungesund für den Bauch ist und der Effekt des Kaugummi ist desweiteren auch verfehlt. Am Start der Behandlung ist die Nikotindosis des Kaugummis hoch dosiert, diese wird aber mit der Zeit immer geringer bis die körperliche Abhängigkeit nicht mehr vorhanden ist.
  • Ein nützliches Hilfsmittel besteht in der Elektrozigarette, die man z.B. in einer Online Apotheke erhalten kann. Wie man unschwer vermutet stellt die Elektrozigarette eine elektronische Nachbildung einer Zigarette dar. Im Gebrauch funktioniert sie wie eine herkömmliche Zigarette,mit dem Unterschied dass im Innern mit einer aromatisierten Flüssigkeit Rauch der Nikotin enthält produziert wird. Schmecken tut der Rauch vergleichbar mit einer normalen Zigarette, mit dem Unterschied das die gesundheitsschädlichen Stoffe die bei der Verbrennung einer normalen Zigarette entstehen wegbleiben. Der Tabakqualm ist nähmlich sehr schädlich und enthält tausende weitere Giftstoffe ausser Nikotin. Gut 11.000 gesundheitsschädigende Substanzen enthält der Rauch einer Zigarette. Nikotin gehört dabei zu den weniger schädlichen Substanzen. Es gibt tausende krebserregende Kohlenwasserstoffe zig weitere sehr giftige organische Verbindungen und noch eine große Anzahl an bluttoxischen Gasen. Mit diesem Produkt kann man die ganzen giftigen Substanzen umgehen, der Körper wird langsam dem Nikotin entwöhnt, indem der Nikotingehalt der Flüssigkeit immer kleiner dosiert wird.
    Es gibt die Flüssigkeit in 3 unterschiedlichen Stärken, wobei eine Ladung in etwa 20-22 Zigaretten entspricht.Anhand des Rauchverhalten entscheidet man sich für eine Stärke. Das gute dabei ist, dass die Raucher in den üblichen Momenten wo sie sich normalerweiße eine Zigarette anstecken würden, auf die elektronische Variante umsteigen können, ohne dabei wieder einen Rückschlag zu erleiden. Eine weitere Option zur Elektronischen Zigarette ist das Produkt Paipo. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Zigarettenersatz, welcher allerding zu 100% ohne Zusatzstoffe oder Nikotin funktioniert. Man erhält einen frischen Geschmack im Mund aufgrund der Aromastoffe die in Paipo enthalten sind.
  • Das beste Hilfsmittel funktioniert ganz einfach kostet nix aber ist am schwierigsten durchzusetzen: Ein starker Wille – ohne ihn ist es nicht möglich dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Egal ob man stark oder nur schwach abhängig ist, gibt es meistens einen Grund warum man es nicht schafft die Sucht zu beenden. Lassen sie sich ein bischen Zeit, und suchen sie sich einen bestimmmten Zeitpunkt aus an dem sie das Rauchen komplett aufgeben und kümmern sie sich darum dass jegliche Zigaretten in ihrer Umgebung verschwinden. Halten sie Absprache mit ihrem Bekanntenkreis und dem Lebenspartner damit sie ihnen helfen indem sie nicht mehr im gleichen Raum rauchen wo sie sich befinden und vermeiden Sie Situationen wo sie üblicherweiße geraucht haben und in Versuchung geraten könnten.

Ein paar ermutigende Worte zum Schluss

Wer es sich fest als Ziel gesetzt hatt Nichtraucher zu werden, der schafft das auch. Der Wille zählt. In Verbindung mit einem Nikotinkaugummi oder einer Elektrozigarette ist es nicht so schwer wie sie vielleicht denken. Es haben schon viele Leute aufgegeben aber es gibt auch jeden Tag Menschen die es schaffen endgültig Nein zum blauen Dunst zu sagen. Vielleicht können Sie sich ja auch eines Tages stolz sein und sagen Ich habe es geschafft.

PostHeaderIcon Wie funktionieren Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis?

Das Rauchen aufzugeben ist leichter gesagt als getan. Anders als bei anderen Suchtstoffen ist es viel weniger der Körper sondern vielmehr das Gehirn, welches in Abhängigkeit geraten ist. Doch mit Hilfe von Nikotinkaugummis oder Nikotinpflastern verdoppeln sich die Erfolgschancen, das Rauchen auch auf langfristige Dauer aufzugeben.

Wie funktioniert es?
Die Wirkungsweise der Nikotinkaugummis als auch der Nikotinpflaster ist identisch. Um das Bedürfnis nach Nikotin zu stillen, wird langsam medizinisches Nikotin in den Körper abgegeben. Anders als bei Zigaretten geben Kaugummi und Pflaster nur Nikotin ab, während das Rauchen einer Zigarette dem Körper viele weitere Giftstoffe zufügt, unter Anderem: Teer, Blausäure und Kohlenmonoxid.

Wie wende ich die Kaugummis bzw. das Pflaster richtig an?
Das Nikotinpflaster
Es wird auf eine saubere, trockene und vor allem unverletzte Hautstelle auf dem Arm, dem Oberkörper oder der Hüfte für ca. 15 Sekunden fest angedrückt. Über eine Membran gelangt das Nikotin über die Haut in den Blutkreislauf. Wahlweise gibt es das Nikotinpflaster mit einer Wirkungsdauer von 16 oder 24 Stunden und in 3 verschiedenen Stärken.

Der Nikotinkaugummi
Er wird nur bei Bedarf, also nur wenn das Verlangen nach einer Zigarette aufkommt gekaut. Über etwa 30 Minuten wird er langsam gekaut damit sich das Nikotin gleichmäßig aus der Kaumasse lösen kann. Auch den Kaugummi gibt es wie das Pflaster in 2 verschiedenen Stärken.

Wer darf das Pflaster oder den Kaugummi nicht anwenden?
Bei folgenden Erkrankungen sollten sie auf die Nutzung verzichten oder Rücksprache mit einem Arzt halten:
Herzinfarkt, Schlaganfall, chronische Hauterkrankungen (z.B. Schuppenflechte) und Herzrhythmusstörungen.

Was passiert bei einer Überdosierung / einer falschen Anwendung?
Überdosierungen können entstehen, wenn mehrere Pflaster gleichzeitig verwendet werden, der Kaugummi zu schnell oder in zu großen Mengen gekaut wird und wenn während der Nutzung des Kaugummis bzw. das Pflaster weiterhin geraucht wird.
Die Symptome gleichen denen bei exzessivem Rauchen, z.B. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und abfallender Blutdruck.
Darf ich Nikotinkaugummis oder Pflaster während der Schwangerschaft verwenden?
Hiervon ist grundsätzlich abzuraten. Das Nikotin gelangt über die Nabelschnur in den Blutkreislauf des Neugeborenen und kann bei ihm mitunter schwere Schäden anrichten.

Wo kann ich Nikotinpflaster / Nikotinkaugummis kaufen?
Sowohl die Pflaster als auch die Kaugummis sind da es sich um Medikamente handelt nur in (Online-)Apotheken erhältlich. Sie sind rezeptfrei.

Lieber Kaugummis oder lieber Pflaster?
Diese Frage ist eine Geschmackssache. Es sei jedoch gesagt, dass durch die kontinuierliche Nikotinabgabe die Pflaster sich im Allgemeinen besser für durchschnittlich starke bis starke Raucher eignen. Die Kaugummis eignen sich da sie nur bei Bedarf genommen werden eher für weniger starke bis durchschnittlich starke Raucher.

PostHeaderIcon Wie funktioniert die Elektro-Zigarette?

Eine elektrische Zigarette besteht aus einer Stromquelle, einem ebenfalls elektrischen Vernebler und einer elektronischen Steuerung. Dazu kommt dann noch eine Flüssigkeitskartusche, die auch auswechselbar ist. Wenn man nun am Mundstück zieht und somit beginnt, die elektrische Zigarette zu rauchen, wird diese automatisch durch einen Sensor aktiviert und es erfolgt eine Vernebelung. Hierbei sind die entstehenden Temperaturen aber viel niedriger als bei der herkömmlichen Zigarette, sie betragen nämlich nur um die 65 Grad und funktionieren somit ohne Verbrennung. So wird kein Tabak oder ein Tabakinhaltsstoff verbrannt. Und daher entstehen beim Verbrennen auch keine schädlichen oder krebserregende Substanzen. Ebenfalls entfällt bei der elektrischen Zigarette das Passivrauchen. Sie ist zudem geruchsneutral und lässt auch keine Brandflecken entstehen.
Viele Modelle verfügen über eine an der Spitze sitzende, kleine Rauchdiode, die bei jedem Zug aufleuchtet.
Die aus der Kartusche verdampfende Flüssigkeit atmet der Raucher in Form von Aerosol ein. Das Inhalieren dieser mit Nikotin angereicherten Flüssigkeit vermittelt ein ähnliches Gefühl wie beim Rauchen einer herkömmlichen Zigarette.
Bestehen tut diese Zigarette aus einem Akku und dem Aromadepot, das wie ein herkömmlicher Zigaretten-Filter aussieht.
Um eine elektrische Zigarette zum Dampfen zu bringen, muss an dieser gezogen werden. Beim Beenden dieses Zuges schaltet sie sich selbsttätig wieder aus. Manche elektrischen Zigaretten sind aber auch mit einem automatischen, akustischen Sensor versehen, der sich dann einschaltet, wenn man an ihr zieht. Beim Anziehen sollte man am besten kräftig und gleichmäßig vorgehen, so als ob man ein Getränk durch einen dünnen Strohhalm ziehen würde. Für den langsameren Zug wird die Kraft dann einfach reduziert.
Das Aroma-Fluid, welches in der Zigarette verdampft, ist mit Stoffen angereichert, die dem echten Tabakgeschmack sehr ähnlich sind. Die Aroma-Depots können vom Raucher selber mittels einer Flasche aufgefüllt werden, es gibt aber auch bereits vorgefertigte Cartridges.
Nachladen kann man die elektrische Zigarette, wenn man dies mag, mittels einer mobilen Ladebox.
Die an der Spitze der Elektro-Zigarette angebrachte Leuchtdiode leuchtet nicht nur beim Ziehen auf, sondern gibt auch Hinweise auf den Akku-Ladezustand. Wenn dessen Energie fast aufgebraucht ist, blinkt das Lämpchen mehrmals auf. Beim Laden zeigt durch seine Farbgebung an, ob der Akku nachgeladen oder gewechselt werden muss.

PostHeaderIcon Klassische Entzugserscheinungen beim Rauchen und was man dagegen tun kann?

Oft wird es als schlechte Angewohnheit abgetan. Dabei handelt es sich um eine der wohl häufigsten Suchterkrankungen der modernen Gesellschaft. Dass der Ausstieg nicht einfach ist, zeigt die hohe Zahl der Rückfälle. Oft berichten ehemalige Raucher noch nach Jahren von einer sich plötzlich überkommenen Lust auf eine Zigarette. Doch viele schaffen es und genießen nach erfolgreichem Entzug die Vorzüge eines gesünderen, rauchfreien Lebens.

Die meisten angehenden Nichtraucher haben Angst vor den verschiedensten Entzugserscheinungen. Mythen ranken sich hier um Konzentrationsstörungen, ungebremste Gewichtszunahme oder verlorene Geselligkeit. Doch mit welchen Symptomen muss man als aufhörwilliger Raucher wirklich rechnen?

Der regelmäßige Zigarettengenuss hat natürlich Auswirkungen auf das Gehirn. Nikotin wirkt stimulierend, schüttet Adrenalin aus und regt damit das Belohnungszentrum des Gehirns an. Glückshormone werden ausgeschüttet und Stress abgebaut. Zudem wirkt Nikotin appetithemmend und steigert sowohl den Stoffwechsel als auch die Darmtätigkeit.

Fällt das die tägliche Zigarette weg, kommt es unweigerlich zu Entzugserscheinungen. Zu den verbreitetesten Symptomen zählen Konzentrations- und Schlafstörungen, Zittern, Schweißausbrüche, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen sowie ein Gefühl der inneren Unruhe.

Gerade in den ersten drei Tagen nach der letzten Zigarette, in denen noch Nikotin im Gehirn nachwirkt, treten diese Symptome verstärkt auf. Während der ersten drei bis vier Wochen lassen diese körperlichen Entzugserscheinungen allerdings spürbar nach und verschwinden schließlich. In dieser Zeit erholen sich die Rezeptoren des Gehirns von der Tabaksucht und nehmen in der Folge ihre normale Funktion wieder auf.

In diesen ersten Wochen kann es gerade für starke Raucher sinnvoll sein, die Nikotinaufnahme schrittweise mit Hilfe von Pflastern oder Kaugummi zu reduzieren und damit die körperlichen Symptome zu verringern.

Mitunter kann es in der Zeit nach der erfolgreichen Rauchentwöhnung durchaus zu einer Gewichtszunahme kommen. Durchschnittlich setzen sich zwei bis vier Kilo auf den Rippen fest. Eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung schaffen hier Abhilfe. Auch sollte jeder frische Nichtraucher seine Ernährung kritisch beobachten und ergründen, ob zum Beispiel der Schokoriegel zwischendurch nun als Ersatz für die Pausenzigarette herhält.

Doch der Nikotinentzug hat nicht nur eine körperliche Komponente. Raucher schaffen sind kleine Pausen. Im stressigen Arbeitsalltag ist der Gang vor die Tür oft gleichzusetzen mit einer fünfminütigen Erholungspause. Hier wird neue Energie getankt.

Auch schleichen sich in den Alltag eines jeden Tabakkonsumenten Rituale ein, die es zu durchbrechen gilt. Der morgendliche Kaffee, die Tageszeitung und eine entspannende Zigarette gehören beispielsweise für viele Rauchen zum Start in einen frischen Tag, ebenso wie die verdauungsfördernde Kippe nach dem Mittagessen.

Hartnäckig hält sich auch das Gerücht, Raucher seien geselligere und kontaktfreudigere Zeitgenossen als ihre nichtqualmenden Mitmenschen.

All diese Gewohnheiten zu durchbrechen und die positiv besetzten Attribute des Rauchens umzudeuten, hat sich vor allem die Ratgeber- und Psychotherapiebranche zur Aufgabe gemacht. Psychotherapeuten bieten Entwöhnungstherapien, Selbsthilfeseminare und –gruppen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und Ratgeberbücher à la „Endlich Nichtraucher“ werden zu Kassenschlagern. Und das nicht ohne Grund. Um den psychischen Symptomen des Tabakentzugs entgegenzuwirken, bedarf es einem starken Willen, hoher Motivation sowie Selbstbeherrschung. Das Verlangen nach einer Zigarette wird wohl nie ganz vergehen, damit umzugehen muss also gelernt werden. Und dabei können individuelle Therapieformen oder Ratgeber durchaus nützlich sein.

PostHeaderIcon Wie werde ich zum Nichtraucher – die besten Tipps?

Obwohl es kein Geheimnis ist, dass Nikotin der Gesundheit schadet und in vielen Fällen sogar Krebs verursachen kann, scheint es für Raucher häufig unmöglich zu sein, mit dem Rauchen aufzuhören. Die ersten Versuche enden meistens erfolglos und können sogar mit leichten Entzugserscheinungen verbunden sein. Nervosität, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit bis hin zu leichten Depressionen stellen vor allem für starke Raucher ein Problem dar und sind, neben dem Drang nach Nikotin, kaum zu bewältigen. Auch die psychische Abhängigkeit ist nicht zu unterschätzen, immerhin war man es gewohnt, sich nach dem Essen eine Zigarette anzuzünden oder die Mittagspause mit Rauchen zu verbringen. Wer also Nichtraucher werden möchte, sollte nicht nur viel Durchhaltevermögen besitzen, sondern sich schon vor dem Nikotinentzug einen Plan erstellen und nach Alternativen suchen.

Konsequenz ist die Voraussetzung
Um wirklich mit dem Rauchen aufzuhören, sollte man von Anfang an konsequent bleiben und sich genau überlegen, wie man von dem Nikotin loskommen möchte. Am radikalsten ist es natürlich, von einem Tag auf den anderen keine Zigarette mehr anzurühren. Aber auch wer schrittweise weniger rauchen möchte, sollte sich einen Zeitplan erstellen und einen endgültigen Termin festlegen, an dem mit dem Rauchen Schluss sein sollte. Um sich selbst nicht in Versuchung zu führen, ist es hilfreich, sich die Anzahl der erlaubten Zigaretten schon morgens zu Recht zu legen. Wer den Druck ein bisschen erhöhen möchte, kann zudem Freunde und Bekannte einweihen, die einen regelmäßig nach Erfolgen fragen.

Alternativen suchen
Neben den körperlichen Entzugserscheinungen stellt vor allem die psychische Abhängigkeit ein großes Problem dar. Umso wichtiger ist es deshalb, sich vorher einen Ersatz für die Zigarette zu suchen. Raucher haben meistens Rituale, wie zum Beispiel nach dem Essen oder gleich morgens nach dem Aufstehen zu rauchen, diese sollten unbedingt unterbrochen werden. So gibt es zum Beispiel spezielle Kaugummis, die das Verlangen nach Nikotin mildern können. Auch Pfefferminzbonbons oder Lakritze können hilfreich sein. Um die Nervosität abzubauen ist es außerdem sinnvoll, regelmäßig Sport zu treiben. Das trägt nicht nur zu einer besseren Gesundheit bei, es eignet sich auch gut zur Ablenkung.
Vor allem in den ersten Tagen der Rauchentwöhnung kann es außerdem schnell zu Stimmungsschwankungen kommen, deshalb ist es wichtig, seine Denkweise zu verändern. Statt sich auf sein Verlangen nach einer Zigarette zu konzentrieren, könnte man sich von dem gesparten Geld etwas Gutes gönnen. Generell sollte man sich zu Beginn für jeden rauchfreien Tag belohnen, um das Erfolgserlebnis zu verstärken.

PostHeaderIcon Die besten Tipps, um nicht wieder mit dem Rauchen anzufangen?

Es ist nicht leicht, eine Sucht abzulegen. Schließlich muss dafür die körperliche und seelische Abhängigkeit zunächst überwunden werden. Das kann einige Wochen oder sogar Monate dauern. Doch nicht immer reicht das. Nicht selten ist es eine kleine Gelegenheit, die den Griff zum Suchtmittel und somit zum Neubeginn Abhängigkeit entfacht. Wer das vermeiden will, muss besonders stark sein. Gerade bei Zigaretten, die zu einem geselligen Abend mit Freunden für manche Personen dazugehören zu scheinen. Da wird es schwer, den Rückfall zu vermeiden.

Zunächst ist es wichtig, die Entwöhnungsphase gut zu verkraften. In dieser mehrere Wochen andauernden Zeit wird es immer wieder zu Entzugserscheinungen kommen. Wer ihnen nachgibt, hat bereits verloren. Entscheidend ist es daher, diese Begleitumstände zu akzeptieren. Sie können häufig mit einer gesunden Ernährung, Sport sowie Ablenkung relativ leicht überwunden werden. Daneben sollten bereits die Weichen für ein gesünderes Leben gestellt werden. Je fitter der Körper ist, umso schneller kann er die Rückstände des Nikotins abbauen. Damit sinkt zudem das Verlangen nach weiteren Zigaretten.

Statt des täglichen Konsums der Glimmstängel ist es ein schönes Gefühl, das Leben ohne die Abhängigkeit genießen zu können. Man wird sich weitaus sportlicher fühlen. Der Geruchs- und der Geschmackssinn werden mit der Zeit wieder intensiver. Auch das sollte in vollen Zügen ausgekostet werden. Denn nur wer den Luxus gesunder Organe richtig einschätzen kann, wird den jahrelangen Schaden ermessen können, den er ihnen zuvor angetan hat. Das kann außerdem bei der seelischen Vermeidung von Rückfallattacken helfen.

Wer die erste Abhängigkeit überwunden hat, für den wird der Qualm der Zigaretten schon sehr bald zur Belastung. Wird also mal wieder im Freundeskreis geraucht, so muss das nicht hingenommen werden. Für die Zeit kann man sich auch andere Gesprächspartner suchen oder kurz an die frische Luft gehen. Keinesfalls sollte im Rahmen der Gruppendynamik ebenfalls mitgeraucht werden. Denn damit ist der Anstoß zur neuen Abhängigkeit bereits gegeben. Wer die Zigarette nicht spätestens nach dem ersten tief inhalierten Zug weglegt, wird sie auch weiterhin konsumieren und damit in die alte Sucht verfallen.

Ebenso sollten stets die Gründe ins Gedächtnis gerufen werden, die einst dazu führten, mit dem Rauchen aufzuhören. Häufig waren es finanzielle Aspekte, die gesundheitliche Belastung oder ähnliche Argumente. Warum sollte man diese nun leugnen und erneut mit der Sucht beginnen? Schöner und gesünder ist es, dem Glimmstängel ein für alle Mal den Rücken zu kehren. Auch wenn das sehr viel Disziplin gerade in stressigen oder emotionalen Momenten erfordern kann.

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